PlayStation VR: Die “Zukunft von VR” beginnt laut PlayStation-CEO Jim Ryan nicht vor 2022

PlayStation-Präsident und -CEO Jim Ryan hat sich mit der Washington Post über mögliche VR-Pläne der PlayStation-Marke unterhalten – und dabei erklärt, dass die “Zukunft von VR” nicht vor 2022 beginnen werde. Wer darauf hofft, dass Sony nach diversen Gerüchten und Patenten irgendwann eine PSVR2 ankündigt, wird diese also frühestens 2022 kaufen können.

Vorausgesetzt es handelt sich überhaupt um einen Nachfolger der PSVR. Ryan bleibt in seinen Formulierungen schließlich noch so allgemein, dass es sich auch um ein mobiles Konkurrenzgerät zur Quest oder irgendeine andere Art von VR-Hardware seitens Sony handeln könnte – oder auch um gar nichts. Ryan dazu:

“Ich denke, wir sind noch mehr als ein paar Minuten von der Zukunft von VR entfernt. PlayStation glaubt an VR. Sony glaubt an VR, und wir glauben, dass VR definitiv an irgendeinem Punkt in der Zukunft eine sinnvolle Komponente interaktiver Unterhaltung repräsentieren wird. Wird es dieses Jahr soweit sein? Nein. Wird es nächstes Jahr soweit sein? Nein. Aber wird es irgendwann kommen? Das glauben wir. Und wir freuen uns sehr über all die Erfahrungen, die wir mit PlayStation VR gesammelt haben, und wir werden sehen, wohin uns das in der Zukunft bringt.”

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