Overwatch 2: Beta offenbart Next-Gen-Features und Nerfs

Die zweite Overwatch 2-Beta läuft und einige Tester berichten über neue Funktionen und Änderungen, auf die sie stoßen. In diesem Rahmen werden auch immer mehr Informationen über die Versionen für PS5- und Xbox Series X bekannt. 

Da das ursprüngliche Overwatch nicht mehr für die aktuellen Konsolen optimiert wurde, sind die Erwartungen an die Next-Gen-Fortsetzung natürlich umso größer. Beta-Spieler berichten nun, dass es hier klare Verbesserungen gibt.

Overwatch 2 für Next-Gen-Konsolen optimiert: 120 FPS und VRR

So soll Overwatch 2 auf der PlayStation 5 und der Xbox Series X|S mit 120 Bildern pro Sekunde laufen. Auch eine variable Bildwiederholrate (VRR) wird unterstützt. Bedenkt man, dass das Limit der letzten Konsolengeneration bei 60 FPS lag, ist dies eine enorme Verbesserung. Vor allem wenn man dabei in Betracht zieht, dass es sich um ein wettbewerbsorientiertes Spiel handelt.

Neben dem sogenannten Framerate-Modus können Spieler auch zwischen den Modi „Ausgewogen“ und „Auflösung“ wählen, wobei dabei noch nicht ganz klar ist, was es mit diesen beiden genau auf sich hat. Auch über verschiedene Charakterabschwächungen berichten die Tester.

Nerfs ahoi: Zwei Helden werden abgeschwächt

Gleich zwei Overwatch 2-Helden sind von den Anpassungen betroffen: Heilerin Mercy fliegt fortan an kurz in die Luft, wenn sie einen verbündeten Spieler erreicht.  Symmetras Waffe fasst nun statt 100 Kugeln nur noch 70 und regeneriert sich nicht mehr, wenn sie auf Barrieren trifft.

Dafür ist das Sekundärfeuer der Schadensausteilerin nun doppelt so schnell, es verursacht allerdings auch einen geringeren Schaden. Darüber hinaus halten Teleporter ab sofort nur noch zehn Sekunden, haben weniger Lebenspunkte und einen längeren Cooldown, was sie wesentlich ineffektiver macht.

Wahrscheinlich sind vor dem Release des Free-to-Play-Titels im Oktober noch weitere Anpassungen geplant. Wie Blizzard künftig mit den Lootboxen der Reihe umgehen möchte, verriet der Entwickler ebenfalls. 

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